Richtfest beim Neuen Rundfunkmuseum Fürth – Haus des Hörens

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Mit dem Richtfest am 29. Juli 2026 wurde ein wichtiger Meilenstein bei der Sanierung und dem Umbau des Neuen Rundfunkmuseums Fürth – Haus des Hörens erreicht. Gemeinsam mit der Bauherrschaft, den Fachplanern und den ausführenden Unternehmen wurde der Baufortschritt gefeiert und den Handwerkern für ihre engagierte Arbeit gedankt.

Unser Ingenieurbüro ist bei diesem anspruchsvollen Projekt mit der Planung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) beauftragt. Neben der umfassenden Modernisierung der gebäudetechnischen Anlagen im Bestandsgebäude und der Einbindung des Erweiterungsanbaus stellt insbesondere die zukünftige Nutzung als modernes, interaktives Museum besondere Anforderungen an die Planung.

Die technische Infrastruktur muss weit über die klassische Gebäudetechnik hinaus den Betrieb der vielfältigen Ausstellungs- und Medientechnik ermöglichen. Dazu gehören unter anderem die Versorgung und Integration interaktiver Hörstationen, Medientechnik, Beleuchtungs- und Steuerungssysteme sowie barrierefreie Lösungen wie induktive Höranlagen (Hörschleifen) für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen. Gleichzeitig sind Aspekte wie Raumakustik, Energieeffizienz, Betriebssicherheit und Wartungsfreundlichkeit von Beginn an integraler Bestandteil unserer Planung.

Wir freuen uns, mit unserer Planung einen Beitrag dazu zu leisten, dass das neue Haus des Hörens künftig nicht nur technisch auf dem neuesten Stand ist, sondern den Besucherinnen und Besuchern ein inklusives und eindrucksvolles Museumserlebnis bietet. Wir bedanken uns bei allen Projektbeteiligten für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und freuen uns darauf, das Projekt bis zur Fertigstellung weiterhin erfolgreich zu begleiten.